Was war das alles langweilig vor 40 Jahren. Die Kinder wurden mit Sportvereine, den Pfadfindern, auch bei Oma und Opa oder Onkel und Tanten, mit der Kirchengemeinde oder der Stadtranderholung während der  Sommerferien verfrachtet.

Die Kinder lernten sich untereinander mit fremden Situationen und Kindern außerhalb von Alltag und Schule friedlich zu verständigen und die Tage ruhig zu verbringen. Als sie wieder daheim waren, berichteten sie was sie gelernt hatten, ob sie immer satt geworden waren und warum sie den nächsten Sommer wieder so verbringen möchten.

Dann kamen bedenken, weil es erschreckende Meldungen über Misshandlungen, Mobbing und unqualifizierte Betreuer gab. Die Eltern versuchten ihre Kinder vor bleibenden Schäden zu schützen. Es wurde Schauermärchen verbreitet, die Tatsachen wurden immer undurchschaubarer, je mehr die Geschichten verbreitet wurden.

Auch der Schulalltag war nie eine friedliche Angelegenheit. Freche Kinder gab es immer schon. Aus frechen Kindern wurde freche Eltern, die ihre Begabung vererbten, nicht nur durch Ellenbogendenken.

Unverwundbare Fabelwesen waren scheinbar doch von menschlicher Gestalt und haben sich über Generationen dank der Evolution weiterentwickelt. Ihre Nachkommenschaft hat sich auf das verbreiten von Legenden, Fabeln und Märchen spezialisiert.

Um diese Fachkräfte geht es hier. Sie sind die bestinformierten Fachkräfte für eine Ferienfreizeit, die sich wohlerzogenen Kindern annimmt.

Seit einigen Jahren sind Kinder, die in geordneten Verhältnissen aufwachsen im Nachteil. Papa, Mama, Kinder, schon vor dem Anfang der ersten Schwangerschaft mit dem selben Mann verheiratet sein. Welche Familie kann das schon heutzutage noch von sich sagen?

Die Realität sieht anders aus. Mütter melken ihre Kinder bis sie sie nicht mehr ausnutzen können. Kinder sind danach geschulte kleine Egoisten, die nur fordern können, mehr haben sie nicht während ihrer Erziehung gelernt. Das Ergebnis, Unfähigkeit im Übermass, keine Chance die einfachsten Tätigkeiten der Arbeitswelt auszuüben.

Das Ergebnis, zu hässlich für einen reichen Mann und zu dumm für einen strebsamen. Nur einen Ausweg gibt es, die Vortäuschung falscher Tatsachen mit Hilfe von Mutters explizierter Erziehung. Der Kreislauf schließt sich, denn den Unterschied zwischen mein und dein gibt es bei solchen Leuten nicht, nur meins weil du es eh ja nicht jetzt brauchst und ich es dir niemals wieder zurückgeben werde.

Einsamkeit droht, weil Besuch nicht empfangen werden kann, denn es könnte ja was von ihm in der Wohnung stehen.

Das Problem der wohlerzogen erratenen Kinder, sie sind nicht in der Lage zu unterscheiden, wer ihnen Probleme bereiten wird und wer auf ihrem Level mitschwimmt. Hier wären nun die Fachkräfte gefragt, die in Ferienkursen die Raffinessen des bösen Leben den Kindern antrainieren. Aber sie weigern sich, diese Tätigkeit auszuüben. Eingebildet wie sie sind, behalten sie ihr Fachwissen und sind auch noch stolz darauf.

Gutmütigkeit kann zur Falle werden, wenn Mitleid mit der Holzhammermethode durchgesetzt wird. Die Retourkutsche der bösen garstigen Zeitgenossen, einsam schmollen, aber viel Wind verbreiten.

Das Leben hat schon so manchen zur Verzweiflung gebracht. Allerdings gibt es einen Hoffnungsschimmer. Dinosaurier sind auch durch ihre eigene Gier ausgestorben.