Der Ostermontagsparziergang wurde einer 35 Jährigen zum Verhängnis.

Sie ging mit ihrem Partner am Weserufer entlang als eine scheinbar psychisch gestörte Frau ihr Mann samt Hund entreißen wollte.

Die Frau war in einem äußerst wirren Zustand, sie war davon überzeugt, dass es ihr Mann und ihr Hund waren, die mit der fremden Frau am Weserufer sparzieren gingen.

Passanten versuchten die scheinbar geistig verwirrte Frau davon abzuhalten ihr mitgeführtes Tuch um den Hand des Mannes zu legen.

Bis zum Eintreffen der Polizei war eine große Menschentraube um die Frau herum als Schutz vor weiteren Aktionen.

Nach Angaben der Polizei war die Frau bisher nicht in der Öffentlichkeit auffällig gewesen, sie war jedoch seit Jahren polizeilich bekannt. Immer wieder gab es Strafanträge gegen sie wegen Diffamierung, Verleumdung, Betrug und Identitätsdiebstahl.

Was die Frau dazu gebracht hatte, sich an dem Mann zu vergreifen, ist bisher nur als Mutmaßung bekannt.

Angeblich war der Auslöser das Halsband des Hundes, das passend mit der Krawatte des Mannes exakt das gleiche Muster hatte wie ihr neu geschneidertes Kissen auf ihrer Couch.

Das löste in ihr die Wahnvorstellung aus, dass man sie mobben wollte, denn sie lebte schon lange mit dem Gedanken, dass sie beobachtet wird.

Die geistig verwirrte Frau wurde nach einer Stunde wieder vor ihrer Haustüre gesehen. Es wird empfohlen Abstand von der Frau zu halten.

Es wird empfohlen einsame Plätze zu meiden, die sie aufsuchen könnte.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihr Gewissen, ob Sie sich zutrauen eine Handlung im Affekt gezielt steuern zu können, wenn Sie sich in der Nähe befinden.

Selbstbestätigung und Selbstmitleid sind 2 gute Gründe jemanden ganz weit links liegen zu lassen um Fußtritten aus dem Weg zu gehen. Die weit aus diplomatischere Lösung, mit den eigenen Waffen schlagen, ein räudiges Schaf hat schon viel verdorben.